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"Denn es verändert sich erst dann etwas in unserem Land, wenn Du etwas veränderst!"

Nicole Langner verstand diesen Satz vom FDP Bundesvorsitzenden Christian Lindner beim Stuttgarter Dreikönigstreffen 2017 als Auftrag und rief sogleich bei ihrem Northeimer Kreisvorsitzenden Christian Grascha an, um ihre Kandidatur bei der Wahlkreismitgliederversammlung der FDP am 11. Januar 2017 in Goslar anzukündigen.
In einer Kampfabstimmung setzte sich Nicole Langner gegen Dieter Wolff, den Schriftwart des Stadtverbandes Goslar, mit knappen 8% Vorsprung durch.
"Wie könnte die FDP Niedersachsen besser ihren Neustart dokumentieren, als mit einem Neumitglied als Kandidatin für das Direktmandat im Bundestagswahlkreis 52." freut sich Olaf T. Franz, der Direktkandidat der FDP während der Bundestagswahl 2013.
Nicole Langner ist erst nach der niedersächsischen Kommunalwahl im September 2016 in die Freie Demokratische Partei eingetreten. Die 43jährige lebt mit Ehemann und Katze im beschaulichen Markoldendorf, einem Stadtteil von Dassel. 
Wenn das kein gutes Ohmen ist! Dassel ist der Wohnort des derzeitigen Inhabers des Direktmandats des Wahlkreises Northheim-Osterode-Goslar, der nun nicht wieder antritt.
In Markoldendorf pflegt Nicole Langer ihre älteren Angehörigen und arbeitet als selbstständige Kostümbildnerin. Sie beeindruckte bei ihrer Kandidatenvorstellung aber auch mit der Mitteilung, dass sie früher 40-Tonner-Lkws fuhr.
Als Neumitglied kennt Nicole Langner natürlich weder die Parteistrukturen, die Parteiformalien noch die Abläufe auf Parteitagen.
Schon der erforderliche Formularsatz, der nach der erfolgreichen Kandidatur auf Nicole Langner wartete, machte großen Eindruck auf die Direktkandidatin, wie sich auf ihrer Facebookseite (https://www.facebook.com/NicoleLangerFDP/) nachlesen lässt.
"Mit all den bürokratischen Formalien einer Kandidatur und den Unterstützungsmöglichkeiten des Parteiapparates werden wir Nicole Langner in den nächsten Wochen vertraut machen. Das ist Aufgabe für jedes Parteimitgliedes im Wahlkreis. Die erforderliche Unterstützung der Direktkandidatin ist aber auch ein guter Anlass, um über Kreisverbandsgrenzen hinweg noch enger zusammenzurücken.", meint der stellvertretende Ortsvorsitzende.
Zu ihren Zielen befragt, erklärte die Direktkandidatin:
„Ich möchte zeigen, dass die FDP für viel mehr Bereiche eine sehr gute, politische Alternative bietet, als es vielen Menschen bekannt ist. Gerade auch in den sozialen Bereichen ist es wichtig, dass der Staat die Menschen unterstützt, um wieder ein selbständiges Leben zu führen, anstatt sie zu bevormunden oder zu bremsen".